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ab 1956
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Errichtung der "Bundesbesoldungsstelle" der
Bundesfinanzverwaltung mit Behördensitz: Bonn-Mehlem
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Einbindung des ersten Rechenzentrums der Bundesfinanzverwaltung
in die Bundesbesoldungstelle
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Entwicklung der ersten beiden elektronischen Zahlungsverfahren
für die Statusgruppen "Beamte" und "Versorgungsempfänger"
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Übernahme eines von der Bundeswehr entwickeltes
Zahlungsverfahren für die Statusgruppe "Angestellte"
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ab 1975
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Eingliederung der Bundesbesoldungsstelle einschließlich des
Rechenzentrums in das 1971 gegründete Bundesamt für Finanzen (BfF) mit
Standort in Bonn-Beuel
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ab 1981
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Einführung des von der Firma Nixdorf entwickelten
Abrechnungsverfahren NIXAS/PAS für den Personenkreis der Lohnempfänger
(Arbeiter)
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ab 1990
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Ausweitung des Verfahrens NIXAS/PAS auf die Statusgruppe
"Angestellte"
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ab 1991
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Errichtung der BfF-Außenstelle Berlin, gleichzeitig Ausweitung
der Bezügebearbeitung auf den Standort Berlin
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ab 1994
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Durchführung mehrerer Organisationsuntersuchungen im BfF, die
als einen Prüfungsschwerpunkt die Aufgabenverteilung zwischen der
Bundesbesoldungsstelle und den anweisenden Behörden vorsah
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Zusammenschluss des BfF und mehrerer Bundesländer zu einer
Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft auf den Gebieten des Einsatzes und der
späteren Weiterentwicklung eines statusübergreifenden Dialogverfahrens
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Entscheidung zur Einführung des Dialogverfahrens KIDICAP der
Fa. GIPmbH als neues Zahlungsverfahren für alle Statusgruppen
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Einleitung erster Maßnahmen zur Neustrukturierung der
Bezügezahlung
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Erschließung neuer Aufgabenfelder aus den Bereichen der
Personalkosten
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ab 1998
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Errichtung eines Service-Centers Personalnebenleistungen
(Beihilfe, Reise-/Umzugskosten) im BfF, dem in einer ersten Ausbaustufe die
Bearbeitung der Beihilfefälle einiger Bereiche der Bundesfinanzverwaltung
sowie die Abrechnung der Reisekostenvergütungen des BMF übertragen wurde
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Einführung des Zahlungsverfahrens KIDICAP für die Statusgruppe
"Beamte"
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ab 1999
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Einrichtung einer der beiden zentralen Abrechnungsstellen für
dienstlich veranlasste Umzüge von durch das Berlin-/Bonn-Gesetz betroffenen
Beschäftigten im BfF
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Ausweitung der Akquirierungsbemühungen in den Bereichen der
Personalnebenleistungen auf andere Ressorts und auf "Dritte", die
nicht der unmittelbaren Bundesverwaltung angehören
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Gründung des Betriebes gewerblicher Art "Festsetzung und
Zahlbarmachung von Personalleistungen für Dritte"
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Beteiligung des BfF an einem ressortübergreifenden
Leistungsvergleich (Benchmarking) im Bereich der Beihilfe
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Einführung des Zahlungsverfahrens KIDICAP für die Statusgruppen
"Angestellte" und "Lohnempfänger"
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ab 2000
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Zusammenlegung des für das BfF traditionellen Bereiches der
"Bundesbesoldungsstelle" mit dem Service-Bereich
"Personalnebenleistungen" zu einem "Dienstleistungszentrum
Personalleistungen"
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Einführung des Zahlungsverfahrens KIDICAP für die Statusgruppe
"Versorgung"
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ab 2001
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Errichtung der zentralen (Bundes-)Familienkasse im
Dienstleistungszentrum, die in einem ersten Schritt die Kindergeldabrechnung
für die zum Geschäftsbereich des BMF gehörenden Behörden übernahm
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ab 2002
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Ausweitung der Kindergeldabrechnung für eine Vielzahl weiterer
öffentlicher Arbeitgeber des Bundes.
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ab 2004
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Konsequente Weiterverfolgung der Konzentration von Personalnebenleistungen
(Beihilfe, Reisekosten, Umzugskosten, Trennungsgeld), Kindergeld und der
Bezügen ist im Dienstleitungszentrum verbunden mit beträchtlichen
Aufgabenzuwächsen
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Beteiligung des Dienstleistungszentrums an
ressortübergreifenden Leistungsvergleichen (Benchmarking-Ringen) in den
Bereichen Beihilfe und Kindergeld
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Freischaltung des Internetportals www.dz-portal.de mit
detaillierten Informationen zu den Themenbereichen Bezüge (Gehalt), Beihilfe,
Reisekosten, Umzugskosten, Kindergeld
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ab 2006
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Im Rahmen der Strukturentwicklung in der Bundesfinanzverwaltung wird das Dienstleistungszentrum des Bundesamtes für Finanzen (BfF) zusammen mit dem Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen (BARoV) zum 01.01.2006 zum Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV).
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